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Wir sind umgezogen!

Wir sind seit dem 01.10.2021 umgezogen! Sie finden uns in unseren neuen Räumlichkeiten in der Stuttgarter Straße 95 in 73066 Uhingen! (siehe Bild)

Immobilien in der Region

Die Immobilienpreise in der Region stiegen in den vergangenen Jahren an, was zum einen Ausdruck der allgemeinen Entwicklung in Deutschland ist, zum anderen aber auch der hohen Wirtschaftskraft der Region geschuldet ist. Unter den Städten in denen die höchsten Preise erzielt werden,  sind vor allem die Mittelstädte wie Esslingen Göppingen und Kirchheim Teck zu nennen. Auch Orte wie Ebersbach,  Uhingen Salach, Süßen und Gingen sind stark vertreten; aber hier müssen die Käufer tief in die Tasche greifen.

Lt. Statistischem Bundesamt erhöhten sich die Preise für Baulandgrundstücke  im Zeitraum 2010 bis 2020 um 102%.

 

Die weltweit große Nachfrage nach Baumaterialien wie Holz, Stahl und Dämmstoffen auf den Weltmärkten treibt die Preise. Zimmer- und Holzbauarbeiten in Deutschland zum Beispiel verteuerten sich überdurchschnittlich, hier lagen die Preise im Mai 2021 um 28,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden, für die besonders viel Stahl in Stahlbeton oder Holz benötigt wird, legten immerhin noch um 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu.

 

Doch auch in anderen Bereichen kletterten die Preise kräftig. Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten kosteten 8,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, Klempnerarbeiten 8,1 Prozent mehr und Entwässerungskanalarbeiten 7,8 Prozent mehr. Den größten Anteil an den Rohbauarbeiten machen die Betonarbeiten und Mauerarbeiten aus - hier stiegen die Preise um 6,6 beziehungsweise 4,8 Prozent.

 

Hinter den deutlich gestiegenen Preise für die Arbeiten im Bausektor verbergen sich in vielen Fälle auch Preissprünge bei den Materialien. Die Erzeugerpreise für Baustoffe wie Holz, Stahl oder Dämmmaterialien lagen im Mai weit über dem Vorjahresniveau. Konstruktionsvollholz verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat 83,3 Prozent, Dachlatten um 45,7 Prozent und Bauholz um 38,4 Prozent. Betonstahl in Stäben kostete im Mai 2021 um 44,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, Betonstahlmatten 30,4 Prozent mehr. (Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/baukosten-inflation-neubau-haeuser-wohnungen-101.html)

 

Fazit: Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Lage kaum entspannt. Der Anstieg der Immobilienpreise verliert also nicht an Dynamik, und nimmt weiter Fahrt auf. Eine Trendwende ist nicht zu erkennen.